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Ice Ice Baby

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Die Tage werden länger, die Schwimmbäder füllen sich und die Thermostate steigen immer weiter an. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: der Sommer steht nicht mehr nur vor der Tür. Nein, er ist schon hier. Auch wenn der kalendarische Sommeranfang erst am  20. beziehungsweise 21. Juni stattfindet, in München ist er definitiv schon eingezogen. Immer mehr Leute finden sich am Eisbach ein, spazieren an der Isar, flüchten sich an die umliegenden Seen, ich muss meinen Wecker eine Stunde früher stellen, sodass ich nicht in der Hitze laufen muss.
Auch bei meinem Essverhalten mischt sich der Sommer ein. Mittags greife ich immer öfter zu einer Gazpacho oder zu einem Salat, anstatt zu schwerere Gerichten.

Weil mich aber ein Salat dann doch oft nicht ganz satt macht, brauche ich danach noch einen kleinen Snack. Und weil mein Lieblingsgranola oder ein Obstsalat mich nicht 24/7 anschauen, gehe ich in letzter Zeit immer öfter auf ein Eis. Wie schon in einem früheren Beitrag erwähnt,  bin ich eine kleine große Naschkatze. Zwar mittlerweile viel weniger als noch als Kind, aber dennoch kann ich den Schleckereien nicht ganz entfliehen. Ob Tarte, Dessert oder sonst was, manchmal kann ich einfach nicht widerstehen. Eis esse ich eigentlich ausschließlich im Sommer (wer braucht im Winter Eis, wenn es eh schon kalt ist, Eis?!), aber wenn der Sommer dann da ist, bin ich manchmal nicht zu stoppen. Leider vertrag ich klassisches Eis aber aufgrund meiner Milchallergie nicht besonders gut. Daher bin ich oft auf Alternativen angewiesen. Und da seit ein paar Jahren Veganismus und Paleo und andere Ernährungstrends immer mehr in den Fokus der Gesellschaft rücken, werden auch empfindliche Menschen wie ich mit einem Stück vom Kuchen, oder in dem Fall vom Eis, belohnt.
So findet man immer öfter vegane also milchfreie Eissorten in den Regalen der Geschäfte. Leider sind in diesen durchaus leckeren Produkten jedoch sehr oft Zusatzstoffe drin, was jetzt leider nicht so meins ist. Es gibt aber dann doch immer mal wieder Produkte ohne jenen Zusätzen und dann schlage ich natürlich zu. Unter anderem in meinem Lieblingseissalon dem Ice Date in München. Da ich aber nicht immer hier bin im Sommer und auch nicht immer hingehen kann, will oder auch der Eissalon manchmal zu hat, habe ich mich letztes Wochenende selbst am Eismachen versucht und mit den dort ausgeschrieben Zutaten meine eigene Eiskreation gezaubert und ich muss sagen es war wirklich sehr gut und vor allem erfrischend.

Als nächstes möchte ich mich übrigens an der tollen Wassereis Kreation der lieben Kami versuchen.

Hier gehts zum Rezept

Zutaten

300 ml Cashewmilch
2 Bananen
50 Gramm Datteln
Kakaopulver
Cranberries (optional)
1/2 Avocado
Kakaonibs

Rezept

Bananen in Scheiben schneiden und in einem Sackerl in das Gefrierfach geben und zirka 2h kühlen. Wenn die Bananen gefroren sind, Cashewmilch, Datteln, Avocado, Kakaopulver und Bananen mit dem Stabmixer vermischen bis eine cremige Masse entsteht. Dann die Cranberries und Kakaonibs hinzugeben. In ein eher flacheres Gefäß verstreichen und nochmal 2h kühlen. Eventuell immer mal umschichten/umrühren, da es sonst zu sehr friert. Vor dem Servieren schon etwas früher aus dem Gefrierfach nehmen da es eher härter werden kann als herkömmliches Eis.

 

P.S. Natürlich könnt ihr statt dem Kakao/Cranberries auch Beeren oder andere Früchte benutzen. Ich bin aber ein absoluter Schokotiger.

 

Was sind eure Sommerrituale und was esst ihr im Sommer am liebsten?

xxx Lilli

 

 

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